Köpfe

Mario

Mario, umgangssprachlich auch als „Super Mario“ bekannt, ist Zimmermann, Klempner und Videospielheld in einer Person und eine der bekanntesten Figuren der Welt, fiktional oder echt, und, wenn auch nicht selbst ein Informatiker, doch Inspiration und Unterhaltung für viele junge Informatiktalente. (Stand: 08. Aug 2012)

„Don't let Mario's looks fool you. He may be the shortest, chubbiest, most comedic-looking superhero ever to have his own show, but he always finds an ingenious way to overcome the most overwhelming obstacles in his path, and somehow, save the day.“

1981 geboren, Vater Shigeru Miyamoto, Informatiker und Spieledesigner aus Kyoto, Japan, der unter anderem für Donkey Kong, die Zelda-Reihe und die wii-Series (wii-Sports etc.) verantwortlich zeichnete. Dennoch sind Mario und sein Bruder Luigi italienischstämmige Amerikaner. Über ihre Kindheit ist wenig bekannt.

Mario musste zunächst ohne festen Namen auskommen. Er wurde mit verschiedenen Spitznamen belegt, darunter „Mr. Video“ und „Jumpman“. Erst 1982 bekam er einen Namen, aber bis heute ist sein Nachname Gegenstand von Diskussionen. Obwohl man im Allgemeinen annimmt, dass Mario mit vollem Namen „Mario Mario“ heißt, wird das von offizieller Seite bestritten. Mario selbst hat sich zu dieser Kontroverse noch nicht öffentlich geäußert.

Von 1981 bis 1983 arbeitet Mario als Zimmermann in einer amerikanischen Großstadt, deren Identität bis heute ungeklärt ist und, wie Marios Nachname und seine Kindheit, Gegenstand verschiedener Diskussionen sind. Bereits am Anfang seiner Karriere zeigt Mario eine Vorliebe für rote Overalls und blaue T-Shirts, sowie Baseballmützen, auf denen ein „M“ steht, vermutlich eine Anspielung auf seinen eigenen Namen.

Marios frühes Leben ist bestimmt von Entführungen. Zunächst entführt 1981 sein Hausaffe Donkey Kong, der, von Mario schlecht behandelt, entflieht, Marios Freundin Pauline. 1982 schließlich entführt Mario selbst, vermutlich als Racheakt, Donkey Kong, was einen Konflikt mit dessen Sohn, Donkey Kong, Jr., auslöst. In dieser Zeit entwickelt Mario auch seine Sprungfähigkeiten, die in seinem weiteren Leben noch sehr wichtig für ihn werden.

1983 schließlich zieht Mario nach Brooklyn in New York und nimmt den Beruf eines Klempners auf. Zusammen mit seinem Bruder verbringt er allerdings einen Gutteil seiner Zeit in der Kanalisation im Zwist mit Kreaturen, die unbedingt an die Oberfläche kriechen wollen.

1985 landen Mario und sein Bruder Luigi durch einen sanitären Unfall im Mushroom Kingdom, einem Königreich, dessen Amtssprache Englisch ist, dessen geographische Position jedoch nach wie vor nicht genau zu bestimmen ist.

Im sogenannten Pilzkönigreich stellen sich Marios frühere Erfahrungen mit Entführungen als Vorteil heraus, als Princess Toadstool (die erst seit einer Namensänderung Princess Peach heißt), die Prinzessin des Königreichs, von einem lokalen Kriminellen namens Bowser entführt wird. In den kommenden Jahren wird es immer wieder Entführungen geben, nahezu einmal jährlich.

Obwohl diese Entführungen zweifelsohne anstrengend sind, führen sie auch dazu, dass Mario seinen Freundeskreis erheblich erweitern kann. Bei einer weiteren Entführung 1990 lernt Mario zum Beispiel den Dinosaurier Yoshi kennen, und 1992 erfährt er von der Existenz eines Zwillingsbruders namens Wario, der allerdings mysteriöserweise mit Hiroji Kiyotake einen anderen Vater hat.

Marios Betätigung lässt ihm kaum Zeit für Freizeit und erst 2002 unternimmt er einen Urlaub auf der Tropeninsel Isle Delfino, obwohl ihn auch dort schließlich sein Beruf einholt. Der fraglose Höhepunkt von Marios Karriere bislang ist seine Reise ins Weltall 2007, die er 2010 wiederholen konnte.

In seinem Privatleben ist Mario ein passionierter Golfer, Kartfahrer, Tennis- und Fußballspieler. Neben seinen Tätigkeiten als Zimmermann und Klempner, und seinen Entführungseinsätzen, hatte sich Mario zwischenzeitlich auch als Archäologe, Arzt und Spielzeugfabrikant betätigt.

Mario ist noch heute im von ihm gewählten Tätigkeitsfeld aktiv und sein Vater und er haben mehrere Preise erhalten, darunter, besonders bemerkenswert, den Prinz-von-Asturien-Preis 2012 in der Kategorie Kommunikation und Humanwissenschaften, den zuvor Leute wie Zygmund Baumann, Umberto Eco und  Ryszard Kapuściński gewannen.

 

Quellen: themariobros.net, Wikipedia, Mariowiki Bild: Mariowiki

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